Willkommen auf unserer Lernplattform, wo Flexibilität nicht nur ein Schlagwort ist, sondern gelebte Praxis. Hier nimmt Trovinda Sernelio – eine Persönlichkeit, die ich persönlich für ihre Begeisterung und Erfahrung im Bereich Akrobatik schätze – dich mit auf eine Reise, bei der hochwertiger Unterricht und individuelle Zeitgestaltung Hand in Hand gehen.
Lernen wächst wild – entdecke deine nächste Wissenskurve
Zenit der Begeisterung: "Akrobatik von den Grundlagen bis zur Meisterschaft"
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Manchmal frage ich mich, wie sehr sich das Verständnis von Akrobatik in den letzten Jahren wirklich weiterentwickelt hat. Auf der einen Seite gibt es einen enormen Zustrom von neuen Ideen, Techniken, sogar ganze Subkulturen, die eigene Regeln und Ästhetiken hervorbringen. Doch manchmal – und das ist schwer zuzugeben – sehe ich auch einen gewissen Rückschritt: eine Rückkehr zu reinen Tricks, zu flüchtigen Erfolgen, zu einer Akrobatik, die sich auf die Oberfläche beschränkt. Wo bleibt das echte Gespür für den Moment zwischen Spannung und Lockerlassen? Genau hier setzt unser Ansatz an, der weniger nach Perfektion strebt, sondern nach Ehrlichkeit in jeder Bewegung. Was wirklich auffällt, ist diese feine Linie zwischen einem bloßen Verstehen der Abläufe und jener Tiefe, die aus echter Kompetenz wächst. Viele begnügen sich mit der Nachahmung – das sieht von außen vielleicht ordentlich aus, aber innen bleibt oft Leere. Wer sich auf diesen Erfahrungsweg einlässt, merkt recht schnell: Es geht nicht darum, möglichst viele Figuren abspulen zu können. Es geht um das Ausloten der eigenen Grenzen, um das Verstehen von Körperdialogen auf einer Ebene, die man kaum benennen kann. Trovinda Sernelio spricht in diesem Zusammenhang von „Bewegungsintelligenz“ – ein Begriff, der viel mehr beinhaltet als bloße Technik. Ich erinnere mich an eine Teilnehmerin, die nach Monaten sagte, sie habe zum ersten Mal gespürt, wie ihr Atem die Dynamik einer Partnerpyramide verändert. Solche Erkenntnisse – das sind für mich die eigentlichen Meilensteine. Und was hat das alles mit professioneller Relevanz zu tun? Mehr als man denkt. Wer nur an der Oberfläche kratzt, bleibt austauschbar. Aber wer es schafft, die feinen Nuancen von Präsenz, Risikobewusstsein und intuitiver Abstimmung zu verkörpern, bringt Fähigkeiten mit, die weit über die Manege hinauswirken. Vielleicht ist das sogar das Ungewöhnlichste an diesem Ansatz: Er fordert dazu heraus, sich selbst als lernendes System zu begreifen – nicht als Summe erlernter Tricks, sondern als lebendiges, fragendes Wesen im ständigen Wechselspiel mit dem Unvorhersehbaren. Wer das einmal erfahren hat, spürt den Unterschied – nicht nur im Körper, sondern in jedem Gespräch, in jeder Entscheidung. Und ist es nicht genau das, was die Besten immer unterschwellig auszeichnet?
Gleich in der ersten Woche—bevor die Muskeln überhaupt begreifen, was da auf sie zukommt—werden Hände und Füße zu Komplizen. Die Schüler tasten sich an die Mattenkanten, noch unsicher, doch in der Luft liegt schon dieses leise Knistern von Neugier. Ab Woche drei, wenn das Rollen und Stützen etwas Selbstverständliches bekommt, taucht plötzlich eine seltsame Stille auf; die Bewegungen werden nachdenklich, fast scheu. Und dann, manchmal ganz unvermittelt, klappt ein Radschlag, als hätte der Körper es immer schon gekonnt. Aber ehrlich: Der Moment, in dem man das erste Mal auf den Händen steht—und merkt, dass die Welt auf dem Kopf irgendwie logischer wirkt—der bleibt haften. Ich habe erlebt, wie Schüler vor lauter Konzentration das Atmen vergessen, und dann, nach einer lauten Korrektur des Trainers, plötzlich loslachen. Nicht selten entsteht ein kleiner Stau an der Sprungbahn, weil jemand partout den Mut für den Überschlag sucht. Die Gruppe wartet, kichert, feuert an, und einer ruft: "Du schaffst das!" Irgendwo dazwischen taucht die Erkenntnis auf, dass Akrobatik mehr mit Vertrauen als mit Kraft zu tun hat—zumindest meistens. Und dann, so gegen Woche sieben, wenn die Körper schon ein bisschen an Eleganz gewonnen haben, kommt einer dieser Tage, an denen die Hände vom Magnesium staubig sind und der Kopf voller Fragen. Was, wenn ich einfach mal falle?
Preisaufteilung für Lernpläne
Sich in die eigenen Fähigkeiten zu investieren, zahlt sich langfristig aus—davon bin ich überzeugt. Aber nicht jeder lernt gleich, und manchmal ändern sich die Ziele unterwegs. Flexibilität ist beim Lernen wirklich wichtig, finde ich. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du deinen Lernweg gestalten kannst. Wer weiß, vielleicht passt etwas Unerwartetes besser zu dir als gedacht? Schau dir diese Bildungsangebote an, um deine nächsten Schritte zu planen:
Individuelle Lernbegleitung im Kurs
Entwicklung von Techniken zur Förderung von Gruppendynamik in virtuellen Klassen.
Entwicklung von Techniken zur effektiven Online-Prüfungsvorbereitung.
Verbesserte Fähigkeit zur Erstellung digitaler Präsentationen.
Kurs: Wie sind die Strukturen unserer digitalen Schulungen?
Schon komisch, wie mein Alltag jetzt aussieht: Statt morgens durch den Berufsverkehr zu hetzen, bleibe ich einfach mit meinem Kaffee vor dem Laptop sitzen – manchmal noch im Schlafanzug, ehrlich gesagt. Die ersten Minuten gehören den Nachrichten im Chat, irgendjemand teilt immer ein lustiges GIF oder fragt, ob jemand die Hausaufgabe verstanden hat. Dann ploppen die Gesichter auf dem Bildschirm auf, und es dauert keine fünf Minuten, bis irgendjemand sein Mikro nicht findet oder der Hund bellt. Im Unterricht probiere ich ständig neue Tools aus, mal Padlets zum Sammeln von Ideen, mal ein Quiz als kleine Mutprobe – manchmal klappt alles reibungslos, manchmal friert der Bildschirm ein, und ich starre minutenlang auf bunte Kreise, bis ich laut lache. Es ist nicht immer einfach, die Aufmerksamkeit zu halten; ehrlich, ich erwische mich auch mal beim Scrollen durch Social Media während einer langweiligen Präsentation. Aber irgendwie entsteht da eine neue Form von Gemeinschaft, ganz eigen, wenn jemand im Chat einen Witz macht, der alle zum Lachen bringt, obwohl wir hunderte Kilometer voneinander entfernt sind. Und am Ende des Tages, wenn ich die letzten Mails beantworte und noch ein Lernvideo für den nächsten Morgen hochlade, frage ich mich manchmal, ob ich das alles nicht schon längst vermissen würde, wenn ich plötzlich wieder im Klassenzimmer sitzen müsste.Überblick über Kontaktdetails
Wenn du Fragen zu den Akrobatik-Kursen hast oder unsicher bist, wie der Einstieg abläuft—Trovinda Sernelio hilft dir gern weiter. Manchmal klärt ein Gespräch mehr als jede Kursbeschreibung. Schreib einfach, falls du neugierig bist oder etwas genauer wissen möchtest.
Zubergasse 10, 78176 Blumberg, Germany
Jolanda geht beim Unterrichten von Akrobatik nie nach Schema F vor. Sie bringt nicht nur Techniken bei, sondern liest auch zwischen den Zeilen—wie ein Spotter, der die Stimmung im Raum erfasst, bevor jemand überhaupt abspringt. Oft entstehen ihre besten Stunden aus Momenten, in denen ein Schüler plötzlich fragt: "Geht das auch rückwärts?" und Jolanda einfach mitzieht, spontan, aber nie planlos. Wer mal ihren improvisierten „Stuhlkreisel“ gesehen hat, weiß, dass sie sich nie zu schade ist, selbst mal auf dem Boden zu landen. Ihr Lebenslauf liest sich wie eine Wanderkarte: Stationen in verschiedenen Ländern, Kurse mit Leuten, die manchmal kaum wussten, was sie wollten—Hauptsache Bewegung. Im Klassenzimmer herrscht so eine Mischung aus konzentrierter Ruhe und gelegentlichem Chaos, was manche irritiert, andere aber richtig aufblühen lässt. Jolanda stellt Fragen, die hängenbleiben, lange nachdem das letzte Rad geschlagen wurde; ich hab mal einen ehemaligen Schüler getroffen, der noch Jahre später über ihren „Balancepunkt“-Vergleich nachdachte. Und obwohl sie fast nie darüber spricht, hat sie in ein, zwei Fachartikeln Ideen hinterlassen, die heute ganz selbstverständlich in Workshops auftauchen—irgendwie typisch für sie, einfach machen, ohne großes Aufheben.
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Craving Clients Bewertungen
Marlies
Zwei Aha-Momente: Plötzlich spüre ich Muskeln, die ich nie beachtet hab—und mein Kopf wird freier.
Peer
Genuin gesagt—den Rückwärtssalto hab ich endlich drauf! Mein Selbstvertrauen? Riesig, ehrlich.
Rainer
Von null auf Flickflack – plötzlich klappt der Salto, und das Gefühl? Unbeschreiblich, echt jetzt!
Sebastianus
Brilliant! Anfangs war ich unbeholfen, jetzt fliege ich fast durch die Luft—so stolz war ich selten auf mich.